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Blog-Archiv für die Kategorie ‘Freiwilliges Engagement’
von Matthias Rohs - 30. September 2009
Schon zwei Mal habe ich auf einen Projektverbund der PH Zug und der Freien Universität Berlin hingewiesen (hier und hier). Nun gibt es wieder mal ein kleines Update, mit einer neuen Website und einem neuen Namen: treib.stoff: Die Akademie für junge Freiwillige.
treib.stoff – die Akademie für junge Freiwillige bietet dir die Möglichkeit zum neuen Projekt-Management. In verschiedenen Trainings können junge Menschen Knowhow auftanken, um eigene Projektideen umzusetzen! In Zusammenarbeit mit Juniorexperts von Infoklick.ch bietet die Akademie ein neues Netzwerk von Jungen, die sich für eine gute Sache einsetzen!
Das ganze Projekt wird auf evaluiert. Ich bin gespannt.
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement, Projekte
von Matthias Rohs - 22. January 2009
Schon im letzten Jahr erreichte mich eine Mail von Barbara Gysel & Stephanie Appius (PH Zug). Bereits an dieser Stelle habe ich schon auf ihr Projekt hingewiesen. Zum Jahresanfang gibt es nun gute Neuigkeiten. Die Jacobs Foundation hat grünes Licht für die Weiterführung des Projekts gegeben. Mit dabei sind wieder die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz Zug und die Freie Universität Berlin.
“Zweck des Forschungsprojektes an der PHZ Zug und der FU Berlin ist es, ein Qualifizierungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene zu entwickeln, die sich freiwillig im Rahmen von bestehenden Verbänden engagieren oder selbstinitiierte Projekte realisieren möchten. Das geplante Qualifizierungsprogramm umfasst eine eigentliche Freiwilligen-Akademie für die deutschsprachige Schweiz, bestehend aus Bildungs-, Coaching- und Vernetzungs-Angeboten. Dabei werden mehrere Ziele verfolgt. Jugendliche und junge Erwachsene sollen darin unterstützt werden, eigene Ideen erfolgreich umzusetzen und eine positive bürgerschaftliche Identität zu entwickeln. Freiwilliges Engagement soll durch Anerkennung öffentlich sichtbar gemacht und wertgeschätzt werden.”
Für die Ausarbeitung des Qualifizierungsprogramms bzw. des Kursangebots sind die Projektverantwortlichen auch weiterhin froh um Inputs von PraxisexpertInnen, Jugendlichen und Interessierten. Falls Sie Interesse am weiteren Austausch haben, wenden Sie sich bitte an
Kontaktperson für die PHZ Zug
Mail barbara.gysel@phz.ch.
Phone: +41 (0)41 727 12 59 / +41 (0)78 710 98 88 (M)
Kontaktperson für die Freie Universität Berlin
Mail bettina.hannover@fu-berlin.de.
Phone: +49 30 83 85 69 50 / www.ewi-psy.fu-berlin.de
Darüber hinaus gibt es am Samstag, 28. Februar 09 um 10.00h in Zug einen „Round Table” für PraxisexpertInnen, Jugendliche & Interessierte.
Weitere Informationen hier: News zu Qualification of young volunteer-coaches
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement
von Matthias Rohs - 5. October 2008
Wie schon angedeutet, gibt es dieses Jahr eine ganze Reihe von Publikationen zum informellen Lernen im freiwilligen Engagement. Eine davon ist die an der Universität Paderborn geschriebe Dissertation von Stefan Hansen, die dieses Jahr unter dem Titel “Lernen durch freiwilliges Engagement” beim VS-Verlag erschienen ist. Sie widmet sich insbesondere dem informellen Lernen in Vereinen und geht unter diesem Blickwinkel drei zentralen Fragen nach:
- Auf welche Weise werden Kompetenzen in Vereinen erworben (Lernform)?
- Welche Inhalte werden informell erlernt (Lerninhalte)?
- Gibt es einen Transfer des Gelernten in die Aussenwelt (Lerntransfer)?
Darüber hinaus wird der Frage behandelt, inwiefern Vereine im Sinne eines strukturellen Handlungskontextes Einfluss auf die Kompetenzentwicklung haben.
Wie man in der Einleitung erfährt, werden 43% des freiwilligen Engagements in Vereinen ausgeübt (S. 14). Eine Fokussierung der Untersuchung auf diesen Bereich ist also höchst ertragreich für Aussagen zum informellen Lernen im freiwilligen Engagement. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass dem “freiwilligen Engagement in der Freizeit der Menschen [...] ein besonderes Lernpotential zugesprochen [wird], das bisher allerdings bestenfalls ansatzweise empirisch untersucht wurde.” (S. 15).
Hansen nutzt für seine Untersuchung 36 qualitative Interviews mit Mitgliedern aus Vereinen in den Bereich Sport, Musik, Kultur, Denkmalschutz und karitative Hilfe aus den Städten Potsdam und Münster. Diese Interviews wurden in einem anderen Projekt erhoben und im Rahmen dieser Untersuchung einer Sekundäranalyse unterzogen.
Soweit zum Rahmen der Arbeit. Als erstes fällt der Umfang der Publikation auf, die mit 150 Seiten doch eher wie eine Broschüre in der Hand liegt. Doch sagt bekanntlich der Umfang nichts über die Qualität aus. Ganz im Gegenteil zeigt sich, dass der Autor sehr strukturiert und klar seine Gedanken darlegt, eng am Thema und den Fragestellungen bleibt und es so auch innerhalb dieser wenigen Seiten schafft, seinen Forschungsprozess und die Ergebnisse darzulegen. Allerdings beschränkt sich der Autor vor allem auf die Rezeption bekannter Literatur zum informellen Lernen. Auch zur internationalen Diskussion zum informellen Lernen in Vereinen gibt es leider keine Hinweise.
Hansen geht von einem Kontinuum zwischen formellem und informellem Lernen aus und unterscheidet beim informellen Lernen selbstgesteuertes und inzidentelles Lernen. Letzteres ist im Gegensatz zum selbstgesteuerten Lernen weniger zielgerichtet und unbewusst (S. 55). Dies ist von Bedeutung, da Hansen in seiner Untersuchung zu dem Schluss kommt, dass “das inzidentelle Lernen eine besonders wichtige Lernform im Rahmen des freiwilligen Engagement in Vereinen ist” (S. 94). Dies begründet er zum einen durch die Häufigkeit der Nennungen und zum anderen aus der Bedeutungszuschreibung informellen Lernens von Befragten aus unterschiedlichsten Vereinen (ebd.). Diese Herleitung ist mir für eine qualitative Untersuchung mit stark begrenzter Fallzahl nur bedingt nachvollziehbar und unnötig, bietet die Untersuchung doch zahlreiche spannende Analysen und Typologisierungen, die eine gute Grundlage für weiterführende quantitative Untersuchungen sein können.
Wie sich damit andeutet, lassen sich nur vereinzelt Ansatzpunkte für eine Kritik an dieser Arbeit finden. Insgesamt liefert der Autor eine hoch spannende Auseinandersetzung zum informellen Lernen in Vereinen und eine fundierte empirische Basis für diesen Bereich des freiwilligen Engagements. Interessant für eine weitere Auseinandersetzung wäre neben dem vom Autor im Ausblick erwähnten Bereichen der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen in Vereinen und dem Feld des Corporate Volunteering auch ein Blick auf die Individuen, die sich in Vereinen engagieren, da die Wahrnehmung der Lernmöglichkeiten in Vereinen auch von der Motivation und den Interessen der Mitglieder abhängt.
Quelle:
Stefan Hansen (2008). Lernen durch freiwilliges Engagement: Eine empirische Studie zum Lernen in Vereinen VS-Verlag
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement, Veröffentlichungen
von Matthias Rohs - 15. September 2008
Bald bin ich soweit und rufe das Jahr des informellen Lernens im freiwilligen Engagement aus. Vielleicht weiss ja jemand, warum es gerade jetzt so viel Projekte, Initiativen und Publikationen zu diesem Thema gibt. Vielleicht ist es aber auch nur Zufall, dass mir in letzter Zeit gerade zu diesem Thema immer wieder neue Informationen zukommen – die ich natürlich gerne weitergeben will.
Während an dieser Stelle schon viel über das Lernen im freiwilligen Engagement von Jugendlichen geschrieben wurde (hier, hier und hier), wurde ich nun auf ein Projekt aufmerksam gemacht, welches das informelle Lernen im freiwilligen Engagement älterer Menschen betrachtet.
Es handelt sich dabei um das europäischens Gemeinschaftsprojekt SLIC – Nachhaltiges Lernen im Gemeinwesen. “Das SLIC-Projekt … hat es sich um Ziel gesetzt, Bewusstsein zu schaffen für die Kompetenzen älterer Menschen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihren Ruhestand aktiv gestalten können.” Dazu wurde Workshop-Format entwickelt, welches zur Auseinandersetzung mit den eigenen Erfahrungen und Kompetenzen anregt und die Entwicklung eines Aktionsplan zur aktiven Gestaltung der Ruhestandsphase zum Ziel hat. Insbesondere sollen ältere Menschen motiviert werden sich zu engagieren bzw. ihr Engagement beizubehalten. Dadurch sollen informelle Netzwerke gestärkt und das informelle Lernen unterstützt werden.
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement, Projekte
von Matthias Rohs - 13. September 2008
Heiner Benking hat mich in einer Mail auf ein Interview mit Torsten Schramm von Internationalen Jugendgemeinschaftsdienst (ijgd) zum Thema “Langfristige Freiwilligendienste – Optionen für Nachhaltigkeit, Berufsbildung und Gemeinschaftsbildung” aufmerksam gemacht. Darin heisst es:
“Aufgrund der Erfahrung, dass „Freiwilligendienste und informelles Lernen kompetent machen“ und den Jugendlichen einen Motivationsschub geben – wenn sie „für sich und andere“ etwas tun – empfehlen wir Freiwilligendienste weiterzuentwickeln und an aktuelle und zukünftige Erfordernisse anzupassen.” (Schramm)
Verwiesen wird in diesem Zusammenhanga auch auf eine Website des Institut für Nachhaltigkeit in Bildung, Arbeit und Kultur zum freiwilligen Orientierungsjahr, auf der “laufend abgestimmte Dokumente zum Thema informelles, generationen-übergreifendes, ergebnisoffenes, lebenslanges lernen” bereitgestellt werden.
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement
von Matthias Rohs - 29. August 2008
 
Informelles Lernen im freiwilligen Engagement scheint zur Zeit ein Top-Thema zu sein – zumindest im Kontext informellen Lernens. Immer wieder stösst man auf Projekte und Publikationen, die sich damit beschäftigen. An dieser Stelle möchte ich auf ein Projekt hinweisen, dass meine alte Heimat und meine neue Heimat verbindet. Die Pädagogische Hoschule Zentralschweiz und die Freie Universität Berlin haben in diesem Frühjahr ein gemeinsames Projekt zur Qualifizierung von freiwillig tätigen Jugendlichen in ausserschulischen Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangeboten gestartet (Projektwebsite PH Zentralschweiz) .
“Ziel des Projekts ist es, ein Qualifizierungsprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene zu entwickeln, die sich freiwillig im Rahmen von bestehenden Vereinen oder Verbänden engagieren oder aber selbstinitiierte Projekte realisieren möchten. Das Qualifizierungsprogramm, bestehend aus Bildungs- und Coachingangeboten, wird von der PHZ Zug (Schweiz) entwickelt und durch die Freie Universität Berlin (Deutschland) begleitend evaluiert. In der ersten Phase des Projekts von Januar bis Juli 2008 konnte durch Interviews mit Jugendlichen, Gesprächen mit Praktiker/innen und Repräsentant/innen von Verbänden sowie Expertendossiers der Bedarf an Unterstützungsmaßnahmen für freiwillig tätige Jugendliche genauer spezifiziert werden.“
Auf der Projektwebsite ist bereits ein Bericht zur ersten Projektphase zu finden, in dem erste Ergebnisse vorgestellt werden.
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement, Projekte
von Matthias Rohs - 25. July 2008
Die Autoren sind keine Unbekannten im Bereich des informellen Lernens. Vor allem Claus Tully gehört zu den Pionieren des informellen Lernens im deutschsprachigen Bereich. Seit 2003 war er nun gemeinsam mit Wiebken Düx, Erich Sass und Gerald Prein im Projekt “Informelle Lernprozesse im Jugendalter in Settings des freiwilligen Engagements” des Deutschen Jugendinstituts (Projektseite) tätig. Gegenstand des Forschungsvorhabens waren die Bildungsprozesse Jugendlicher und junger Erwachsener im Rahmen von „freiwilligem Engagement“.
Mit dem Buch “Kompetenzerwerb im freiwilligen Engagement” ist nun die Abschlußpublikation dieses Projekts beim VS-Verlag erschienen. Es stellt nicht nur angesichts der wenigen (empirischen) Forschungsergebnisse in diesem Feld einen enormen Gewinn dar, sondern kann Aufgrund der Breite und Tiefe der Auseinandersetzung wohl heute schon zu einem Standardwerk im Bereich des informellen Kompetenzerwerbs im freiwilligen Engagement gezählt werden.
Die dargestellten Ergebnisse des Projekts basieren auf zwei Untersuchungen:
- qualitativen Befragung durch leitfadengestützte Face-To-Face-Interviews bei 74 engagierten Jugendlichen im Alter von 15-22 Jahren sowie 13 ehemals Engagierten
- standardisierte Telefoninterviews bei 1500 ehemals engagierten Erwachsenen sowie als Vergleichsgruppe 552 Erwachsene der gleichen Alterskohorte, die in ihrer Jugend nicht engagiert waren
Die Ergebnisse werden in fünf Bereichen vorgestellt:
- Voraussetzungen und Motive für freiwilliges Engagement (Welche Motive gibt es zur Aufnahme eines Engagements?)
- Strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen freiwilligen Engagements (Gibt es in Settings des freiwilligen Engagements andere Lernmöglichkeiten als in anderen Lernfeldern?)
- Lern- und Entwicklungsprozesse (Wie und was lernen Jugendliche im freiwilligen Engagement?)
- Nachhaltigkeit von Lernerfahrungen und Kompetenzgewinn (Werden die Lernerfahrungen und Kompetenzen aus dem freiwilligen Engagement in zeitlich nachfolgenden Lebensphasen eingebracht?)
- Identitätsarbeit (Können die Jugendlichen, indem sie sich in Settings des freiwilligen Engagement bewegen, wesentliche Schritte zur Ausbildung einer eigenen Persönlichkeit realisieren?)
Die Ergebnisse lassen sich hier allenfalls ausgewählt und blitzlichtartig darstellen. So hat sich gezeigt, dass durch das freiwillige Engagement vor allem soziale und personale Kompetenzen, insbesondere im Bereich von Management- und Leitungsaufgaben entwickelt und gefördert werden. Ganz allgemein zeigte sich aber auch, “dass in ihrer Jugend engagierte Erwachsene bei allen erfragten Tätigkeiten über ein breiteres Spektrum von Erfahrungen und damit auch mehr Kompetenzen als früher Nicht-Engagierte verfügen.” (S. 263). Dies kann auch darauf zurückgeführt werden, dass in Organisationen des freiwilligen Engagements von Jugendlichen Aufgaben übernommen werden können (Leitung, Schulung, Organisation u. a.), die besondere Lernmöglichkeiten eröffnen und für die es in diesem Alter kaum Alternativen gibt. Gelernt wird im freiwilligen Engagement – trotz formaler Weiterbildungsangebote – in non-formalen und informellen Settings. Diese Lernchancen werden aber überwiegend von sozial gut integrierten deutschen Jugendlichen mit höherer Schulbildung genutzt.
Düx et al. bilanzieren selbst, ” dass sich die Settings des freiwilligen Engagements für junge Menschen als eine Lernwelt beschreiben (lassen), die durch die Verknüpfung gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme und individueller Lernprozesse besondere Chancen und Freiräume für die Entwicklung vielfältiger Kenntnisse und Fähigkeiten eröffnet, die für eine eigenständige und sozial verantwortliche Lebensführung sowie die Beteiligung an demokratischen Verfahren, aber auch für die Übernahme von Leitungs- und Managementaufgaben wichtig sind, in schulischen Settings jedoch kaum vorkommen. Informelle Lernprozesse im Engagement erfüllen demnach eine ergänzende Funktion zum Kompetenzerwerb Heranwachsender in der Schule.” (S. 273).
Es schließen sich Empfehlungen für Praxis, Politik und Wissenschaft an, die eine Brücke für den den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis schlagen. Herausgreifen möchte ich an dieser Stelle aber nur die Desiderate für die Wissenschaft, in denen darauf verwiesen wird, dass im Unterschied zur schulischen Lernforschung kaum auf bewährte Instrumente und Verfahren zurückgegriffen werden kann. So ist es auch nur konsequent und wichtig, dass der methodischen Auseinandersetzung ein gesondertes Kapitel gewidmet wurde.
Wenn Düx et al. resümieren, dass sie “einen Schritt über bisherige Forschungsarbeiten zum informellen Lernen” hinausgehen, so kann ich hier nur Bescheidenheit feststellen. Das Buch ist mit Sicherheit ein Meilenstein für die Diskussion zum informellen Lernen im freiwiligen Engagement und so muss davon ausgegangen werden, dass “7-Meilen-Stiefel” getragen wurden. Die Autoren bewaren sich zudem bei aller wissenschaftlichen Tiefe und methodischen Präzision einen leicht verständlichen Ausdruck, der auch durch die unterschiedlichen Autorenschaft der Kapitel nicht beeinträchtigt wird. Gerne würde ich an dieser Stelle noch auf Defizite hinweisen, um meine positive Einschätzung zu unterstreichen. Doch leider kann ich nichts finden.
Quelle
Düx, Wiebken et al (2008). Kompetenzerwerb im freiwilligen Engagement – Eine empirische Studie zum informellen Lernen im Jugendalter. Wiesbaden: VS-Verlag.
Veröffentlicht unter Freiwilliges Engagement, Jugendalter, Projekte, Veröffentlichungen
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