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Blog-Archiv für May 2009
von Matthias Rohs - 27. May 2009
Die Dezemberausgabe der bwp@ müsste ja eigentlich schon ein halbes Jahr draussen sein – und ist es wahrscheinlich auch. Dennoch bin ich erst jetzt durch mehrere Hinweise (u. a. dem Beitrag von Jochen Robes) auf einen Artikel von Thomas Reglin und Lutz Galiläer mit dem Titel “Neue elektronische Medien als Instrumente informellen Lernens von Wissensarbeitern” aufmerksam geworden.
Das hörte sich erstmal sehr spannend an – eine Formulierung die schon darauf hinweist, dass diese Erwartungen nur bedingt erfüllt wurden. Vielleicht das Positive vorweg: Das Thema verdient mehr Beachtung und scheint mir im Zuge der Diskussion um Enterprise 2.0 ein wenig an Kontakt zu den betriebspädagogischen Wurzeln zu verlieren, die hier von Reglin und Galiäer aufgegriffen werden. Dies geschieht – wie Jochen Robes erwähnt – systematisch. Für mich ist diese Systematik jedoch eher vordergründig und bei näherer Betrachtung nicht sehr aufschlussreich. Aber der Reihe nach und möglichst konstruktiv.
Vom Titel her ist es Anliegen, sich dem Zusammenhang von Neuen Medien, informellen Lernen und Wissensarbeit zu nähern. Begriffe – oder sollte man besser Buzzwords sagen – die die Welt bewegen, im Artikel aber nicht geklärt werden. So kam es bei mir zu einigen Verunsicherungen, wenn Foren als Neue (?) elektronische Medien dargestellt und informelles Lernen (scheinbar) synonym zum selbstgesteuerten Lernen verwendet wurde. Hier fehlte mir ein wenig Präzision/Definition aber auch Quellen – neben aktuellen Publikationen (z. B. Molzberger 2007, Fahr 2008) vor allem die englischsprachigen Dauerbrenner zum informellen Lernen in der Arbeit (von Marsick und Grarrick bis Cross). Darüber hinaus wurde die gesamte Diskussion zum Enterprise 2.0 mit vielen Schnittstellen zum informellen Lernen nicht tangiert (hier sei auf die Herausgeberbände von Back, Gronau & Tochermann 2008, Koch & Richter 2007 oder Buhse & Stamer hingewiesen). Das fand ich ein wenig schade.
Die Autoren nutzen dann das Konzept der vollständigen Handlung, um die Ansatzstellen für informelles Lernen im Arbeisprozess deutlich zu machen. Dieser Ansatz hinterlässt bei mir ein wenig Bauchschmerzen, da doch die vollständige Handlung eher den “didaktisierten Idealtypus”eines Arbeitsprozesses darstellt und damit wenig geeignet erscheint informelles Lernen zu analysieren – zumindest in meinen Augen.
Schlussendlich wird sehr anschaulich das informelle Lernen anhand eines Chat-Threads analysiert, aber dann kaum in Verbindung zu den Ergebnissen des Beitrags gebracht (auch der Zusammenhang zwischen dem Thread und Wissensarbeit erschien mir eher vage, da es um ein theoretisches Grundlagenproblem geht, dass ähnlich auch in einem Studium vorkommen könnte). So bleibt neben dem Nicken zu den Hypothesen der Autoren wenig Greifbares. Das ist dann auch der Grund, warum meine Erwartungen ein wenig enttäuscht wurden. Dennoch bietet der Aufsatz, wie hier gezeigt, viele Anknüpfungspunkte für die Diskussion zum informellen Lernen mit Neuen Medien (von Wissensarbeitern).
Quellen
Back, A., Gronau, N. & Tochtermann, K. (2008). Web 2.0 in der Unternehmenspraxis. Grundlagen, Fallstudien und Trends zum Einsatz von Social Software. München: Oldenbourg Verlag.
Buhse, W.; Stamer, S. (Hrsg.) (2008): Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen. Berlin: Rhombos-Verlag.
Fahr, F. (2008). LernWerk – Lernen im Prozess der Arbeit am Beispiel der Automobilindustrie. Bielefeld: W. Bertelsmann.
Koch, M. & Richter, A. (2008). Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen. München: Oldenbourg Verlag.
Molzberger, G. (2007). Rahmungen informellen Lernens – Zur Erschließung neuer Lern- und Weiterbildungsperspektiven. Wiesbaden: VS-Verlag.
Reglin, T. & Galiläer, L. (2008) Neue elektronische Medien als Instrumente informellen Lernens von Wissensarbeitern. bwp@ 15 (Dezember 2008). Online: http://www.bwpat.de/ausgabe15/reglin_galilaeer_bwpat15.shtml
Veröffentlicht unter Berufssbildung, E-Learning, Veröffentlichungen, Weiterbildung
von Matthias Rohs - 25. May 2009
Informelles Lernen in der Lehrerbildung scheint vermehrt an Aufmerksamkeit zu gewinnen. Nachdem ich hier schon auf eine neue Publikation hingewiesen habe kommt die neue Ausgabe der Zeitschrift Journal of Workplace Learning gleich mit drei Beiträgen zu diesem Themenfeld heraus.
Annemarieke Hoekstra, Fred Korthagen, Mieke Brekelmans, Douwe Beijaard, Jeroen Imants: Experienced teachers’ informal workplace learning and perceptions of workplace conditions
The purpose of this paper is to explore in detail how teachers’ perceptions of workplace conditions for learning are related to their informal workplace learning activities and learning outcomes.
Elena Jurasaite-Harbison: Teachers’ workplace learning within informal contexts of school cultures in the United States and Lithuania
The purpose of this paper is to explore informal contexts of teachers’ workplace professional learning and inform educational researchers, teacher educators, administrators and teachers about ways in which teachers learn to improve their practice. By questioning how teachers learn on-the-job to be better teachers and how school cultures position them as learners, this study seeks to generates hypotheses about relationships between the nature of workplace professional learning and its content and informal contexts.
Jim McNally, Allan Blake, Ashley Reid: The informal learning of new teachers in school
The purpose of this paper is to present what the study of the experiences of beginning teachers and their informal learning says about the process of learning to teach, and to discuss the main emerging themes in relation to a wider literature.
Herausgeberin dieser Ausgabe ist keine Geringere als Victoria J. Marsick!
Veröffentlicht unter Schule, Veröffentlichungen
von Matthias Rohs - 18. May 2009
Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, was das eigentlich mit dem informellen Lernen soll und wer überhaupt (welche) Interessen am informellen Lernen hat? Mit diesem Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Online-Zeitschrift “Bildungsforschung“. Unter dem Titel “Warum informell Lernen? Argumente und Motive” wird ein Blick hinter die Kulissen eines vermeintlichen Trends gewagt und nach den Beweggründen gefragt, warum sich Menschen für informelles Lernen begeistern oder engagieren. Dabei wird neben der individuellen Ebene auch die der Organisationen und der Politik beleuchtet.
Insgesamt 9 Beiträge haben das Reviewverfahren erfolgreich durchlaufen.
- Vom Vergessen der Einflüsse: Vermeintliche Selbstbestimmung bei der Interessegenese
- Anke Grotlüschen, Judith E. Krämer
- Offenbar verbreitet erscheint uns die Annahme, dass Interesse von innen, aus sich selbst heraus, also selbstbestimmt entstünde. Diese Annahme wird hier einer empirischen Analyse unterzogen. Das Ergebnis zeigt, dass Interessen zwar selbst bestimmt ausgewählt zu sein scheinen, doch zeigen die Berichte die enge Verbindung zur sozialen Schicht und zur Erfahrungswelt – mithin also zu fremden Einflüssen. Das dahinter stehende Vergessen sozialer Einflüsse ist genuines Merkmal des Habitus im Sinne Bourdieus. Ergo prüfen wir am Material, inwiefern wir es mit habituellen Charakteristika bei der Interessegenese zu tun haben.
- Informelles Lernen mit Web-2.0-Medien
- Tanja Jadin, Eva Zöserl
- In diesem Beitrag wird der Frage nach der Mediennutzung und Web-2.0-Nutzung in informellen Lernkontexten nachgegangen. Eine Befragung unter 770 österreichischen Studierenden zeigt eine geringe Verwendung von Web-2.0-Medien beim informellen Lernen und die Dominanz von internetbasierten Diensten. Abschließend werden die Potentiale, die sich durch die Integration von Lehr-/ Lernszenarien mit Web 2.0 in die Hochschullehre ergeben können, diskutiert.
- Motive und Lernanlässe – zur sozialen Konstitution des Lernens Erwachsener in informellen Kontexten
- Jörg Dinkelaker
- In diesem Beitrag wird vorgeschlagen, die Differenz zwischen formalen und informellen Lernkontexten über das Verhältnis von Motiven des Lehrens und Lernens einerseits und Lernanlässen andererseits zu bestimmen. Während in formalen Kontexten Lernanlässe geschaffen werden, weil Motive des Lehrens und Lernens erwartet werden, ist es in informellen Kontexten von strukturell bedingten Lernanlässen abhängig, welche Lehr- und Lernmotive überhaupt legitim verfolgt werden können.
- Informelles Lernen und Möglichkeiten freiwilligen Engagements im Alter – Sichtbarkeit, Motive und Rahmenbedingungen
- Katharina Resch, Charlotte Strümpel
- Der Beitrag leistet auf Basis des laufenden EU-Projekts SLIC „Sustainable Learning in the Community“ einen Beitrag zur Sichtbarmachung der Verknüpfung zwischen formalem und informellem Lernen sowie freiwilliges Engagement im Alter. Die Motive älterer Lernender werden den strategischen Zielsetzungen der Organisationen gegenübergestellt, die Lern- und Partizipationsmöglichkeiten für ältere Menschen bieten.
- Informelle Lernprozesse systematisch nutzen. Corporate Volunteering als Instrument der Personalentwicklung
- Kornelius Knapp
- Corporate Volunteering findet in der betrieblichen Praxis eine immer größere Verbreitung. Die dabei zumeist informell ablaufenden Lernprozesse finden jedoch nur zum Teil in der Personalentwicklung Beachtung. Der Artikel zeigt auf, welche Kompetenzen bei ausgewählten Formen von Corporate Volunteering entwickelt werden können und welchen Nutzen Corporate Volunteering für unterschiedliche Akteure bietet.
- Fokussierung, Strukturierung und Vernetzung informellen Lernens in Unternehmen
- Pieter de Vries, Stefan Brall, Heide Lukosch
- Informellem Lernen wird in Arbeitszusammenhängen immer größere Bedeutung zugemessen. Die hier vorgestellte Methode des Microtraining beschreibt einen Ansatz, informellem Lernen mithilfe von Kurzlerneinheiten eine ansprechende und motivierende Struktur zu verleihen, so dass kooperatives Lernen mit dem Arbeitsalltag verbunden und der Wissensaustausch mit anderen forciert wird. Microtraining unterstützt zielgerichtet das selbstgesteuerte Lernen und befördert somit die gesamte Entwicklung des Unternehmens.
- Portfolioarbeit zur Anerkennung informell erworbener Kompetenzen in der Lehrerbildung
- Harry Neß
- Die Anerkennung des informellen Lernens von Lehrpersonen wird für schulische Lehrprozesse weitgehend unterbewertet. Es sind Instrumente erforderlich, mit denen alle Qualifikationen und Kompetenzen auf dem Weg zum „reflektierenden Praktiker“ erfasst und anerkannt werden können. Das Land Hessen hat ein Projekt aufgelegt, in dem ein dafür erforderliches Instrument entwickelt wird. In dem Beitrag werden die Vorarbeiten wissenschaftlicher Expertise in Beziehung zu den Zielen einer Professionalisierung im Prozess gesetzt. Auf dem Hintergrund einer Portfoliodefinition bilden empirisch ermittelte Erwartungen und Kriterien des Wissens- und Personalmanagements die Folie, auf der ein „Prozess- und Profilportfolio“ zu entwickeln ist.
- Bildungspolitische Implikationen informellen Lernens
- Sandra Bohlinger
- Die europäische Diskussion um informelles Lernen ist ein zentraler Aspekte der Strategie Lebenslanges Lernen sowie der Anerkennung und Anrechnung von Lernergebnissen. Die Kernfrage lautet dabei: Welche Erfahrungen und Ansätze existieren aus nationaler Perspektive, um die Ergebnisse non-formalen und informellen Lernens sichtbar und für den Arbeitsmarkt nutzbar zu machen? Der Beitrag skizziert neben der Vielfalt in den Ländern auch die Probleme der Erhebung vergleichbarerer und flächendeckender Daten für Europa und verknüpft diese Problemfelder mit den bildungstheoretischen und bildungspolitischen Überlegungen, die mit informellem Lernen verbunden sind.
- Anerkennung informell erworbener Kompetenzen aus bildungspolitischer und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive
- Silvia Annen, Markus Bretschneider
- Ausgehend von einer Skizzierung bildungspolitischer Entwicklungen zur Anerkennung informellen Lernens werden als in der Bildungspraxis wirksam gewordene Ansätze die Europass-Initiative und das ProfilPASS-System vorgestellt. Im zweiten Abschnitt des Beitrages werden als theoretische Bezugspunkte zunächst die Neue Institutionenökonomik und die Bildungsproduktionsfunktion entfaltet, auf die beiden Ansätze bezogen und auf dieser Grundlage weiterführende Überlegungen angestellt.
Ich freue mich sehr, dass ich eingeladen war diese Ausgabe zu begleiten und möchte mich dafür und für die gute Zusammenarbeit bei den Herausgebern der Bildungsforschung bedanken. Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass diese Ausgabe auch erstmalig als Buch zu bestellen ist.
Veröffentlicht unter Veröffentlichungen
von Matthias Rohs - 18. May 2009
In letzter Zeit wurde ich immer wieder zum informellen Lernen von LehrerInnen angesprochen und ausser den Arbeiten von Maren Heise ist mir immer nicht so sehr viel eingefallen. Dies will ich mal zum Anlass nehmen, um auf eine aktuelle Publikation zu diesem Thema hinzuweisen:
Experienced teachers’ informal learning: Learning activities and changes in behavior and cognition
In der Zusammenfassung heisst es:
In this study on 32 teachers’ learning in an informal learning environment, we analyzed changes in conceptions and behavior regarding students’ active and self-regulated learning (ASL), and relations with the teachers’ learning activities. Few relations were found between observed changes in behavior and learning activities. Changes in conceptions appeared to correlate with the activities obtaining new ideas,
experimenting with new methods, and reflecting on why certain teaching methods seem to be effective and others not. Only one teacher became more ASL-oriented in both behavior and conceptions. The apparent variation in teachers’ informal learning should lead to differentiated support for teacher learning in the workplace.
In ihrer Auswertung kommen die Autoren u. a. zu folgenden praktischen Empfehlungen:
The most important implication of this study is that teachers differ in the way they learn informally within the context of the reform. Support for teacher learning should therefore be differentiated. Those teachers, who are continuously experimenting and collaborating, should be encouraged in their endeavors. Their learning should be facilitated by giving these teachers ample opportunities to interact with peers, to report about their learning and to access resources for learning. As for the teachers who work more isolated and who experience more unexpected events and struggle, we believe these teachers should be able to experiment with new practices in a safe learning environment, where their interpretation of classroom situations is guided and where their immediate concerns are addressed.
Quelle
Hoekstra, A., Brekelmans, M., Beijaard, D. & Korthagen, F. (2009). Experienced teachers’ informal learning: Learning activities and changes
in behavior and cognition, Teaching and Teacher Education, 25 (5), 663-673.
Veröffentlicht unter Schule, Weiterbildung
von Matthias Rohs - 13. May 2009
Grafiken und Poster, gerade wenn sie auch visuell ansprechend gestaltet sind, kreisen ja sehr schnell und vielfältig in der Bloglandschaft. Es sei nur an der Poster zum informellen Lernen von Jay Cross erinnert (hier) oder hier die Darstellung von Teemu Arina zum informellen Lernen.
Nun hat Futurelab auch ein paar Poster zum informellen Lernen entwickelt – und diese aber auch (hier) mit ihre Forschungsergebnissen untermauert. Zwar wirken die auf den Postern dargestellten Geschichte (und “Zitate”) für mich manchmal ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezoge, aber dennoch illustrieren sie für Einsteiger und Praktiker sehr gut die Formen informellen Lernen im Erwachsenenalter. Und für alle anderen, die mehr Tiefgang wünschen, gibt es ja dann die Forschungsergebnisse. Tolle Arbeit.

Veröffentlicht unter E-Learning, Erwachsenenbildung
von Matthias Rohs - 4. May 2009
Heute bin ich auf eine spannende Untersuchung zum informellen Lernen von Studierende gestossen. Das Learning & Teaching Institute (LTI) der Sheffield Hallam University (SHU) hat von Oktober 2007 bis Okotber 2008 die informellen Lernerfahrungen von Studierenden untersucht. Die Ziele waren dabei:
- (to) develop an understanding of different patterns of informal learning that take place across the institution – for example, how do students use their time on campus between lectures, seminars, and other scheduled activities? how do they use their time outside the institution for informal learning activities?
- examine how the institution can support students’ informal learning through effective provision of space, resources, and integrated online and face-to-face activities.
Methodisch basierte die Untersuchung auf drei unterschiedliche Instrumente:
- a desk-based review of literature relating to informal learning
- use of focus groups and interviews with staff and students; and
- a Twitter-based study of students’ informal learning activities.
Die Nutzung von Twitter ist forschungsmethodisch besonders spannend, ist Microblogging doch gerade in aller Munde. Zum Einsatz von Twitter schreiben die Forscher:
In order to develop an understanding of the spaces students use to support their informal learning activities, we decided to use the micro-blogging site Twitter. This method was chosen building on our previous experience of using reflective activity diaries (Aspden & Helm, 2004) which proved to be a valuable way of generating data. We felt that Twitter would combine the power of self-report data with the benefits of short, mobile, instantaneous communications which could be updated from a variety of devices.
Für die Untersuchung wurden 15 Studierende gefunden, von denen 12 auch die Untersuchung beendeten. Die Ergebnisse sind in Form persönlicher Lernszenarien hier beschrieben.
Als deskriptive Studie lesen sich die Berichte schon gut, aber eine Zusammenfassung der Ergebnisse, eine (theoretische) Reflexion und eine Ableitung von Konsequenzen für die Gestaltung von Lehre an Universitäten sucht man (bisher) leider vergeblich.
Veröffentlicht unter Hochschule
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