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Prof. Dr. habil. Torsten Fischer

Baltic College

Plauer Straße 81

18273 Güstrow

 

Tel: 03843 / 464224

Mail: fischer@baltic-college.de

 

 

  • 1981-1985 Studium der Mathematik (Nebenfach Physik), Abschluss: Diplomlehrer für Mathematik und Physik
  • 1991 Promotion zum Dr. paed. am Lehrstuhl für Vergleichende Pädagogik an der Humboldt-Universität Berlin
  • 1998 Habilitation zum Dr.phil.habil. im Fach Pädagogik an der Universität Lüneburg mit dem Schwerpunkt handlungs- und erlebnisorientierte Lernsysteme im internationalen Vergleich
  • 1993-2008 Zusammenarbeit mit Unternehmensberatungen in Berlin und München zur Trainingsevaluation, Benchmarking-Projekten und Bürokommunikation
  • 1994-2002 geschäftsführender Direktor am Institut für Erziehungsforschung (Berlin)
  • 1998-2004 Privatdozent für das Fach Pädagogik an der Universität Lüneburg
  • 2004 Ernennung zum apl. Professor für Pädagogik an der Universität Lüneburg
  • 2006 Inhaber des Lehrstuhls Bildungsmanagement und Erwachsenenbildung am Baltic College

Publikationen zum informellen Lernen

Fischer, T. (2002c). Informelle Bildung in handlungs- und erlebnisorientierten Lernbereichen. In: Zeitschrift für Erlebnispädagogik. Heft 22/12/02, Verlag 'edition erlebnispädagogik', Lüneburg 2002, S. 57-66.

Fischer, T. (2003a). Informelle Pädagogik. Hamburg 2003.

Fischer, T. (2002a). Informelles Lernen im Stadt-Raum. Erlebnissport. Der Drang nach e-motionaler Erfahrung. In: Stadt und Raum. Detmold 2002, S. 253-255.

Fischer, T. (2002b). Zur Multivalenz des Erfahrungsbegriffs. Erlebnis- und Freizeitpädagogik. In: Spektrum Freizeit, Heft 02/02, Köln 2002, S. 59-80.

 

Projekte zum informellen Lernen

Erziehungshilfen im Ausland ?

Urlaub, Arbeitslager oder zeitgemäße Pädagogik?

Durchführung: Institut für Erlebnispädagogik an der Universität Lüneburg

Ansprechpartner: Prof. Dr. Torsten Fischer, Prof. Dr. Jörg Ziegenspeck

Laufzeit: November 2006 bis November 2008

Gegenstand:

Schon seit langem stehen intensivpädagogische Auslandsmaßnahmen der Jugendhilfe, die zuweilen äußerst exotisch anmuten, in der öffentlichen Kritik. Bislang konnte sich die Debatte um diese Hilfeform nur unzureichend auf wissenschaftliche Ergebnisse stützen und wurde daher überwiegend auf Grundlage von Vermutungen und unbelegten Behauptungen geführt. Oberflächliche und populistische Äußerung bestimmen die öffentliche Wahrnehmung dieser Hilfeform. Eine Versachlichung der Diskussion ist daher zwingend erforderlich.

Die zentralen Fragen des Projektes sind:

- Welche pädagogisch wirksamen Einflüsse und Methoden sind in Auslandsmaßnahmen vorzufinden?

- Welche Chancen bieten intensivpädagogische Auslandsmaßnahmen für die Reintegration der Klienten in die Gesellschaft?

- Welche Bedingungen qualifizieren Auslandsmaßnahmen gegenüber Angeboten im Inland?

 

Erste Ergebnisse: -

 

 

 

 

Personen
Bendel, OliverBjörnavold, JensBracker, RosaBrüggemann, AnetteCoelen, ThomasCross, JayDüx, WiebkenDehnbostel, PeterDevers-Kanoglu, UlrikeDiettrich, AndreasDohmen, GüntherEgetenmeyer, ReginaFischer, TorstenGarrick, JohnGonon, PhillippHauske, StefanieHeise, MarenHelmeth, WolfgangHerz, GerhardKünzel, KlausKirchhöfer, DieterKirchhof, SteffenKohl, MatthiasLaur-Ernst, UteLivingstone, David WalkerManski, KatjaMarsick, Victoria J.Molzberger, GabrieleOverwien, BerndPfaff, NicolleRohs, MatthiasSass, ErichSchaffert, SandraSchiersmann, ChristianeSchmidt, BernhardSchwan, StephanSporer, ThomasStaudt, ErichStieler-Lorenz, BrigitteStraka, Gerald A.Tully, ClausWittwer, WolfgangWohlers, LarsZürcher, Reinhard